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Gelungenes Sommerfest im APZ

Am 1. Juli 2018 durften die Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- ...

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Bewohnerausflug

Der Bewohnerausflug vom 18. Juni 2018 war sowohl für die Bewohneri...

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Tag der offenen Tür

Vor genau zwei Jahren durften wir das neue Alters- und Pflegezentru...

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Geschichte

Im Jahr 2002 verabschiedete die Standeskommission ihr kantonales Altersleitbild „Alt werden – Alt sein im Kanton Appenzell I.Rh.“ In den folgenden Jahren wurden Visionen, Strategien, Planungen und Umsetzungskonzepte erarbeitet für die Altersversorgung, inkl. stationärer Bedarfsplanung. Da das bestehende Pflegeheim mit seiner veralteten baulichen Struktur mit Spitalcharakter eine Umsetzung moderner Pflege- und Betreuungsformen nicht ermöglichte, fiel der Entscheid für die Realisierung eines Neubaus. Im März 2009 wird das Projekt "Vollmond" von Stutz + Bolt + Partner Architekten AG aus Winterthur als Sieger des Ideenwettbewerbs für das zukünftige Alters- und Gesundheitszentrum gekürt.

Im September 2009 genehmigte die Standeskommission den Standortentscheid (auf dem Spitalgut, hinter dem jetzigen Pflegeheim) für das Alters- und Pflegezentrum gemäss der Empfehlung des Spitalrates.

An der Landsgemeinde haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Rahmenkredit für das Alters- und Pflegezentrum von rund CHF 21 Millionen zugestimmt. Auch der Zusatzkredit von CHF 1,8 Millionen für eine Tiefgarage wurde gutgeheissen. Am 15.12.2011 bestimmte eine Jury das Siegerprojekt. Als Sieger ging hervor: Bob Gysin + Partner BGP Architekten ETH SIA BSA, Zürich. Ab Februar 2012 finden nun regelmässige Planungssitzungen statt.

Im April 2013 werden die Visiere gestellt und am 25. Juli 2013 wird die Baubewilligung erteilt. Es wurden keine Einsprachen gegen das Bauprojekt erhoben. Am 17. Februar 2014 erfolgte der Spatenstich für das neue Alters- und Pflegezentrum und im April 2015 die Aufrichte. Am Bau wirkten viele einheimische Unternehmen mit. 

Am 7. Juni 2016 war es dann soweit und das neue Alters- und Pflegezentrum mit total 63 Pflegeplätzen, davon 19 Plätze für die Wohngruppe Menschen mit Demenz, 38 Plätze für Somatik und 6 Plätze für Menschen mit hoher Pflege-Bedürftigkeit und eingeschränkter Kommunikation (Pflegeoase) konnte bezogen werden.